Mit bewährter Führung geht die Abteilung Schnellingen in die nächsten Jahre. Jürgen Schätzle und Ralf Müller wurden bei der Abteilungsversammlung als Abteilungskommandant und Stellvertreter einstimmig wiedergewählt.

In seinem Jahresbericht ging Abteilungskommandant Jürgen Schätzle zunächst auf die fünf Einsätze ein, zu denen die Abteilung Schnellingen im vergangenen Jahr alarmiert wurde. In den Proben wurde die 21 Mann starke Abteilung in zwei Gruppen aufgeteilt. Die geplante Teilnahme am Leistungsabzeichen konnte nicht durchgeführt werden und soll 2022 erfolgen. Im kameradschaftlichen Bereich war nur eine Wanderung im Herbst möglich. Hier hofft der Abteilungskommandant, dass das Skiwochenende und der Ausflug in Hasslachs Partnerstadt Lagny stattfinden können.

Aus dem Kassenbericht von Kurt Schätzle ging hervor, dass am Jahresende ein Plus zu verzeichnen war. Dies war auch auf das „Trottefest to go“ zurück zu führen, das gut angenommen wurde.

Kommandant Stefan Possler dankte den Schnellinger Kameraden für ihr Engagement. Er gab auch einen Überblick über das vergangene Jahr in der gesamtwehr sowie über die Projekte, die in den nächsten Jahren anstehen. Für die Abteilung Schnellingen kündigte er die Planung der Ersatzbeschaffung des Mannschaftswagens an. Er zeigte sich erfreut, dass die Abteilung Schnellingen gut aufgestellt ist.

Vor den Wahlen kündigte Abteilungskommandant Jürgen Schätzle an, dass er für weitere fünf Jahre zur Verfügung steht. Ziel dieser Amtszeit ist aber, einen Nachfolger heranzuziehen, da er bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten werden. Er und sein Stellvertreter Ralf Müller wurden danach einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Kurt Schätzle als Kassierer und Christoph Walter als Schriftführer. Marcel Borho löst als Gerätewart Walter Läufer ab. Den Abteilungsausschuss vervollständigen als gewählte Mitglieder Marco Krämer, Steffen Schätzle und Jonas Walter.

v.l.: Abteilungskommandant Jürgen Schätzle, stv. Abteilungskommandant Ralf Müller, Kommandant Stefan Possler

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